Gewerkschaften und Sozialdemokraten schliessen die Augen vor der Realität und haben Erfolg damit. Erfolg auf Kosten der Arbeiter und mit der Unterstützung der einkommensschwachen Bevölkerung. Dass es sich damit gut leben lässt beweisen Rechsteiner, Levrat und Co. tagtäglich.

Der rote Schein trügt! | Rechsteiner, Levrat und Wermuth (Montage MZ)
- Als wahrer Held und Kämpfer gegen die “Abzocker” stellte sich Rechsteiner während einer Demonstration vor dem UBS-Gebäude am Paradeplatz vor die Menge, heizte die Stimmung mit Sprechgesängen auf und gab den Demonstranten das Gefühl, einer von ihnen zu sein.
- Cédric Wermuth, Präsident der Jungsozialisten, engagierte Parteikollegen um die Treppe vor der UBS zu blockieren und während diese seinem Aufruf folgten, gab er diversen Medienschaffenden Interviews und nutzte die Gelegenheit zur Selbstprofilierung geschickt.
- Christian Levrat, Präsident der Sozialdemokraten, liess sich am vergangenen Sonntag in der UNIA-Zentrale feiern um danach dem Fernsehen diverse Interviews zu geben und sich als “Mann der Arbeiterschaft” zu präsentieren.
Geht es der intellektuellen Elite der Gewerkschaften und Sozialdemokraten effektiv um die Sache? Wollen die gut verdienenden Professoren, Politiker und Chefbeamten der Arbeiterschaft helfen?
Oder ist es nicht doch ausgeklügelte Selbstprofilierung auf dem Buckel schlecht verdienender Bürgerinnen und Bürger welche mit ihren Beiträgen die millionenschweren Kampagnen der Gewerkschaften finanzieren? Kampagnen bei welchen gar nach der Abstimmung Inserate geschalten werden (wie heute in diverse Zeitungen zu sehen war)?
Denn mit einfacher Arbeiterschaft, tiefen Gehältern und harter Arbeit haben Rechsteiner, Levrat und Co. als gut verdienende “Profipolitiker” nichts gemeinsam.
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Da wäre ich auch nachdenklich! | Janom Steiner (BDP) | Bild Blick.ch
Im Kanton Graubünden ist ein Alkoholkranker Polizeichef, erscheint betrunken an der Arbeit und fährt im Rauschzustand Auto. Angestellte und die Regierung vertuschen die Krankheit und sehen gar von diversen Bussen ab. Eine skandalöse Geschichte welche sogar den Fall des ehemaligen Armeechef Nef unbedeutend erscheinen lässt.
Als die BDP-Politikerin und Sicherheitsdirektorin des Kantons Graubünden, Frau Janom Steiner, nach dem Suizid ihres Polizeichefs und WEF-Sicherheitschefs Markus Reinhardt verkündete, dessen Suchtkrankheit habe die Arbeit nie beeinträchtig, zweifelten nur wenige. Obwohl von starkem Alkoholkonsum die Rede war, schätzten die Verwantwortlichen das Ausmass falsch ein und versuchten ein letztes Mal, den Polizeichef aber vorallem sich selbst zu schützen.
Nun treten Fakten und Details ans Tageslicht, die Situation wird ungemütlich. Ein Bild der Verfilzung und Deckung eines hohen Kaders zeichnet sich ab. Von Bussen welche nicht ausgestellt, von selbstverschuldeten Reparaturen am Fahrzeug des Polizeichefs, welche unrapportiert erledigt wurden und von diversen Abwesenheiten des Chefs infolge Trunkenheit ist die Rede. Starker Kaffee für eine Person welche eigentlich für die Sicherheit zuständig wäre!
Obschon dahinter eine persönliche Tragödie mit einem tragischen Ende steht, ist das Muster bekannt. Im Land der direkten Demokratie und Rechtsstaatlichkeit scheinen zunehmend korrupte Strukturen aufgedeckt zu werden, welche sämtliche Objektivität vermissen lassen. Man schützt wichtige Personen im gegenseitigen Wohlwollen und fährt (meistens) gut damit.
Jugendliche welche in der Schweiz eine Berufslehre absolvieren werden bei Alkoholkonsum am Arbeitsplatz fristlos entlassen….
….mehr gibt es dazu nicht zu sagen!
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Krisensituationen verleiten zu unüberlegten Handlungen, berechtigen jedoch keinerlei kriminelle Handlungen. Das Vorgehen Deutschland’s ist Hehlerei – und das in einem Land, in welchem bereits versuchte Hehlerei strafbar ist!

Die JF Zürich bringen es auf den Punkt und schreiben das Duo Merkel/Schäuble zur Fahndung aus!
Ob und wie ein Land seine Bürger und deren Steuerzahlungen überwacht, sollen die einzelnen Staaten selbst definieren. Allerdings gilt es dabei, die Mitstreiter zu respektieren, selbstkritisch zu sein und geeignete Systeme und Massnahmen zu entwickeln. All dies scheint derzeit Deutschland unwichtig, denn weder respektieren sie das Schweizer System, noch sind sie selbstkritisch, geschweige denn sie hätten rechtlich zugelassene Massnahmen, um ihre eigenen Bürger kontrollieren zu können. Stattdessen greifen sie zu kriminellen Mitteln und kooperieren mit einem Datendieb.
Wie gross der Nutzen, respektive der Schaden dieses Vorgehens ausfallen wird, bleibt abzuwarten…
Wenn die eigenen Bürger ihr Geld im Ausland anlegen, spätestens dann sollte man das eigene System grundlegend überprüfen….und beginnen, attraktive Voraussetzungen für den eigenen Standort zu schaffen. All dies hat Deutschland über Jahre hinweg verschlafen, blieb unattraktiv und dies während der kleine Nachbar Schweiz stetig interessanter wurde. Die Folgen werden nun nach und nach sichtbar und werden schwierig auszulöffeln sein…
…denn während die Schweiz ihr System bereits am überdenken ist, konzentriert sich Deutschland einmal mehr auf die Vergangenheit, verfolgt die eigenen Bürgerinnen und Bürger und vergisst dabei, konkurrenzfähig zu werden!
Da gibt es nur einen Kommentar. Jenen der Jungfreisinnigen des Kantons Zürich, welche Angela Merkel und Wolfgang Schäuble symbolisch zur Fahndung ausgeschrieben haben.
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- Für die Postangestellten sei es eine Erleichterung.
- Nun müsse bei der Post Ruhe einkehren.
- Die peinliche Situation sei nun zu Ende.

Bild: NZZ
Dies alles sind Reaktionen von der GeKo (Gewerkschaft Kommunikation) auf den Rücktritt von Claude Béglé als Verwaltungsratspräsident der Schweizerischen Post. Gezielte PR-Strategien, eine nationale Medienschlacht, Rücktritte aus dem Verwaltungsrat und dies stets mit dem gleichen Ziel: Claude Béglé, VRP der Post
Dass Claude Béglé Fehler begangen hat mag sein, dass seine Art zu forsch und zu offensiv war ebenfalls, ob dies aber Grund genug ist, medialer Rufmord zu begehen, welcher der Sache in keiner Weise dient, bleibt zu bezweifeln. Ähnlich dem Bankensektor wäre es allenfalls Zeit, die “Ethik- und Moraldiskussion” auf die Medien auszubreiten.
Das Ziel ist nun erreicht, die offenen Fragen bleiben, denn anders als viele Chefbeamte kam Béglé aus der Privatwirtschaft, hatte Ideen und war überzeugt, diese mehrheitsfähig zu machen und umzusetzen. Eine atypische Erscheinung in einer Welt voller Harmonie, welche in der Verwaltung (nicht zwingend negativ gemeint) vorherrschend ist.
CVP-Chef Darbellay bringt es auf den Punkt: “Eine Hasskampagne auf tiefstem Niveau”
Haben wir es nötig, neue Ideen mit öffentlichen und persönlichen Kampagnen abzuwehren? Ich glaube nicht, denn insbesondere bei der Post sind neue Ideen und Lösungen für die Zukunft absolute Mangelware.Und schliesslich gäbe es ja noch das Mittel der “konstruktiven Diskussionen (auf hohem Niveau)”….
Personen welche den “Seelenfrieden” mit neuen Ideen stören, können abgesetzt werden. Allerdings verschwinden dadurch die Probleme nicht, sie könnten sich gar vergrössern!
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Bundesrat Burkhalter
Didier Burkhalter wagt sich, im Gegensatz zu Doris Leuthard, auf dem Albisgütli bei der SVP aufzutreten. Vor kritischem (teils misstrauischem) Publikum ein sehr starker Auftritt.
Es ist das Herrschaftsgebiet der SVP und allen voran Christoph Blocher, das Albisgütli und die alljährlich stattfindende Tagung der SVP. Ein denkbar schlechter Ort für den ersten grossen Auftritt als Bundesrat einer anderen Partei, könnte man denken. Bundesrat Burkhalter bewies allerdings, dass Berührungsängste und präventive Absagen weder schlau noch (in der heutigen Politik) angebracht sind.
Wir leben in einer Zeit der schnellen Medien, einer Zeit der steigenden Transparenz und der offenen politischen Auseinandersetzung. Dazu muss und soll gehören, dass Auftritte beim Gegner möglich sind und man dadurch den offenen Dialog sucht.
Bravo Herr Burkhalter, dieser Auftritt war stark!
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Bild: Neue Luzerner Zeitung / Jals
Zensur auf dem CVP-Blog
Meinen Kommentar, welcher durchaus kritisch aber absolut im Rahmen der politischen Diskussion war, hat die CVP auf Ihrem Blog kurzerhand gelöscht! Man hätte ja auch einen Gegenkommentar verfassen können….
Artikel:
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Die CVP will 2011 mit drei Kandidaten in die Erneuerungswahl des Luzerner Regierungsrates steigen. Mit dieser Botschaft offenbart die Partei Grössenwahnsinn und fördert einen “Dauerwahlkampf”!
Diese Strategie macht sie auch gleich in ihrem Blog publik, was doch relativ gewagt ist.
Was die Luzerner CVP anstrebt ist dicke Post für eine Partei, welche schweizweit am kämpfen ist und mit verzweifelten “Fraktionsvergrösserungen durch andere Parteien” versucht, die Lage schöner darzustellen als sie ist. Mit zwei Sitzen im Regierungsrat sind die Christdemokraten in Luzern mehr als bedient und dürfen zufrieden sein, wenn sie diese Sitze halten können. Die Ankündigung, mit drei Kandidaten antreten zu wollen, riecht nach Mangel an Medienpräsenz…!
Napoleon muss ein Luzerner Christdemokrat gewesen sein, denn Grössenwahnsinn in diesem Ausmass muss schon fast gelernt sein. Dass das C in der Abkürzung immer mehr zum Verhängnis wird und in Zeiten der Trennung von Religion und Staat zur ernsthaften Hypothek avancieren kann, scheint die Luzerner Christdemokraten nicht zu interessieren. Wäre doch eigentlich genau diese Last zu diskutieren, um die Kurve zur dynamischen Partei doch noch erwischen zu können.
Nun lanciert also die seriöse Mittepartei CVP, welche die Sachpolitik auf die Fahne schreibt, sage und schreibe knapp zwei Jahre vor den Wahlen, den Wahlkampf…..
…ob da nicht eventuell die Sachpolitik darunter leiden könnte?
Den nationalen “Napoleon” hat die CVP mit Christophe Darbellay bereits gefunden, den kantonalen zu suchen werden sie sich hoffentlich noch einmal überlegen!
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Frust-Abbau am politischen Gegenspieler bewirkt das Gegenteil!
Politischer Kampf auf verbotener Basis wird zum Bumerang und schadet dem Urheber. Weil man sich selber schadet und dem Opfer Angriffsfläche bietet.
Der Schaden ist enorm, mehrere Luxusautos mit Totalschaden, gleich mehrere Brandanschläge wie sie in der Schweiz selten vorkommen. Wäre ein Täter nicht ehemaliger Nationalratskandidat der JUSO, aus gutem Haus und mit politischem Motiv handelnd, man würde sich die Täterschaft komplett anders vorstellen. Linksextremismus ist in der Schweiz weiter verbreitet als viele Denken, die stattfindende Polarisierung und Extremisierung stärkt diese Entwicklung zusätzlich.
Autos bürgerlicher Politiker werden angezündet, Wände verschmiert und sobald die Täter gefasst sind, wird vor dem Gefängnis dagegen demonstriert….und weitere Wände verschmiert!
- 1. Mai Demonstrationen
- Hausbesetzungen
- Vandalenakte
- Ausschreitungen
- Vermummte Personen
….und dank dem (politischen) Motiv stets geschützt und milde bestraft!
Egal ob militante Tierschützer, Klimakämpfer oder linksextreme Fanatiker, gesetzeswidrig handeln sie alle. Da gibt es keinen Grund zur milderen Bestrafung geschweige denn Anlass zu Mitleid oder Verständnis. Die Gesetze kennen sie alle!
Ob links oder rechts, tierliebend oder klimaschützend, Extremismus gilt es zu bekämpfen und hart zu bestrafen, denn die Geschichte zeigt, was passieren kann, wenn der Rechtsstaat nicht auf der Hut ist und anarchistische Gruppierungen ihr Unwesen treiben.
Da sollte man sich auch nicht ob der Behauptungen der miserablen Haftbedingungen (welche die beiden Autopyromanen geäussert haben und in der Schweiz definitiv unberechtigt sind) umstimmen lassen.
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Der Nutzen einer Fusion ist noch lange nicht bewiesen.
Die Stadt wird grösser, inwiefern dagegen der Nutzen steigt, wird sich zeigen! Aus Littau wird Luzern, aus 60′000 neu 76′000 Einwohner, die Strassenschilder ändern und der Alltag Littau’s wird städtischer. Und schon sind die effektiven und offensichtlichen Fakten auf dem Tisch.
Inwiefern dagegen der Nutzen steigt, wird sich zeigen.
Fusionen sind attraktiv, insbesondere für den grösseren und stärkeren Verhandlungspartner. Denn für ihn ändert sich wenig bis gar nichts, was man am Desinteresse der Luzerner Bevölkerung für die aktuelle Fusion mit Littau ablesen kann. Auch die Lust ist schnell da, denn als Politiker kann man sich bei der eigenen Bevölkerung profilieren. Für den Kleineren dagegen, ist es ein grosser Schritt, welcher gefeiert und später hoffentlich nicht bedauert wird. Um eine Fusion “einen Erfolg” nennen zu können, müssen aus meiner Sicht diverse Kriterien erfüllt sein, wobei das Hauptkriterium “tiefere Kosten” sein muss.
Spart man mit einer Fusion kein Verwaltungspersonal und keine Kosten, dann wird sich diese kaum lohnen!
Bei Luzern und Littau wird es sich zeigen, ob es der Politik und insbesondere der Verwaltung gelingt, den Verwaltungsapparat schmal zu halten.
Bevor dieses und weitere Kriterien nicht klar ersichtlich sind, erübrigen sich weitere Fusionsverhandlungen!
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